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Do. 26.11.2026
14:30
- 17:30
30 € (inkl. USt.)

Pati­en­ten­ori­en­tier­te Implan­to­lo­gie: Weich­ge­we­be, Aug­men­ta­ti­on, Pro­the­tik

Abs­tract

Eine erfolg­rei­che implan­to­lo­gi­sche Ver­sor­gung erfor­dert eine alters­ge­rech­te The­ra­pie­pla­nung, die ästhe­ti­sche Anfor­de­run­gen, bio­lo­gi­sche Vor­aus­set­zun­gen und pati­en­ten­spe­zi­fi­sche Risi­ko­fak­to­ren glei­cher­ma­ßen berück­sich­tigt. Bei jün­ge­ren Pati­en­ten ste­hen ein lang­zeit­sta­bi­les Ergeb­nis und aug­men­ta­ti­ve Maß­nah­men im Vor­der­grund, wäh­rend bei älte­ren Pati­en­ten mini­mal­in­va­si­ve, funk­tio­nal prio­ri­sier­te Ansät­ze sinn­voll sind. Die Aus­wahl implan­to­lo­gi­scher und aug­men­ta­ti­ver Tech­ni­ken
muss indi­vi­du­ell erfol­gen, stets mit pro­the­ti­scher Ori­en­tie­rung zur Siche­rung vor­her­sag­ba­rer Ergeb­nis­se.

Lebens­pha­sen­ori­en­tier­te Kon­zep­te berück­sich­ti­gen, dass Implan­ta­te auch im Alter gepflegt, ange­passt oder erneu­ert wer­den müs­sen, wobei Hygie­ne, Funk­ti­on und Weich­ge­webs­si­tua­ti­on dyna­mi­sche Varia­blen dar­stel­len. Die Digi­ta­li­sie­rung eröff­net neue Mög­lich­kei­ten, not­wen­di­ge Anpas­sun­gen pati­en­ten­spe­zi­fisch und effi­zi­ent umzu­set­zen – von struk­tu­rier­ten Ver­laufs­ana­ly­sen über repro­du­zier­ba­re Daten­sät­ze bis hin zu geziel­ten Remake-Work­flows.

Aktu­el­le Kon­zep­te wer­den anhand von Fall­bei­spie­len pra­xis­nah ver­an­schau­licht.

Refe­rie­ren­de

Prof. Dr.

Samir

Abou-Ayash

EMBA

Mainz

Dr.

Tho­mas

Han­ser

Olsberg/Frankfurt a. M.

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- 17:30
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Pati­en­ten­ori­en­tier­te Implan­to­lo­gie: Weich­ge­we­be, Aug­men­ta­ti­on, Pro­the­tik

Abs­tract

Eine erfolg­rei­che implan­to­lo­gi­sche Ver­sor­gung erfor­dert eine alters­ge­rech­te The­ra­pie­pla­nung, die ästhe­ti­sche Anfor­de­run­gen, bio­lo­gi­sche Vor­aus­set­zun­gen und pati­en­ten­spe­zi­fi­sche Risi­ko­fak­to­ren glei­cher­ma­ßen berück­sich­tigt. Bei jün­ge­ren Pati­en­ten ste­hen ein lang­zeit­sta­bi­les Ergeb­nis und aug­men­ta­ti­ve Maß­nah­men im Vor­der­grund, wäh­rend bei älte­ren Pati­en­ten mini­mal­in­va­si­ve, funk­tio­nal prio­ri­sier­te Ansät­ze sinn­voll sind. Die Aus­wahl implan­to­lo­gi­scher und aug­men­ta­ti­ver Tech­ni­ken
muss indi­vi­du­ell erfol­gen, stets mit pro­the­ti­scher Ori­en­tie­rung zur Siche­rung vor­her­sag­ba­rer Ergeb­nis­se.

Lebens­pha­sen­ori­en­tier­te Kon­zep­te berück­sich­ti­gen, dass Implan­ta­te auch im Alter gepflegt, ange­passt oder erneu­ert wer­den müs­sen, wobei Hygie­ne, Funk­ti­on und Weich­ge­webs­si­tua­ti­on dyna­mi­sche Varia­blen dar­stel­len. Die Digi­ta­li­sie­rung eröff­net neue Mög­lich­kei­ten, not­wen­di­ge Anpas­sun­gen pati­en­ten­spe­zi­fisch und effi­zi­ent umzu­set­zen – von struk­tu­rier­ten Ver­laufs­ana­ly­sen über repro­du­zier­ba­re Daten­sät­ze bis hin zu geziel­ten Remake-Work­flows.

Aktu­el­le Kon­zep­te wer­den anhand von Fall­bei­spie­len pra­xis­nah ver­an­schau­licht.

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