Ohne exakte prothetische Planung kein langfristiger implantologischer Erfolg!
Abstract
Die heutige moderne Implantologie ist ohne eine entsprechende präoperative prothetische Planung (Backward Planing) nicht denkbar. Die „nur“ primärstabile Insertion von Implantaten kann nicht als Erfolg definiert und gewertet werden. Patienten wünschen sich die Rehabilitation von verloren gegangenen Zähne. Diese sollen von Funktion, Ästhetik & Langlebigkeit geprägt sein. Durch dreidimensionale Bildgebung (Dicom Daten) und intraorale Scanner (STL Daten) gekoppelt mit einer Planungssoftware, lassen sich vermeintlich einfache und komplexe Fälle exakt planen und dienen der Patientenkommunikation und der eigenen Dokumentation bzw. Absicherung. Zusätzlich kann man sich OP – Schablonen konstruieren & erstellen, die jede Implantatoperation zu einem vorhersagbaren & fehlerfreien Eingriff werden lassen. Durch die immer mehr zunehmende Integration von digitalen Tools wird der beschriebene Prozess vereinfacht. Dies spart Zeit und ist ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor. Natürlich ist der analoge Weg nicht ausgeschlossen, wird aber immer mehr durch den beschriebenen digitalen Workflow ersetzt. Dies zeigt sich vor allem auch in der studentischen Ausbildung, welche auf z. B. Intraoralscanner und Chairside Lösungen basiert. Um letztendlich erfolgreich und vorhersagbar Implantatprothetisch tätig sein zu können, ist eine fundierte Ausbildung und/ oder Weiterbildung im Bereich des Backward Planings nötig und dient auch ohne implantologische Eingriffe in der Praxis zur Kommunikation mit chirurgisch tätigen Kollegen! Die Prothetik gibt im großen Feld der Implantologie den gesamten Rahmen vor.
Fazit: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!
Ohne exakte prothetische Planung kein langfristiger implantologischer Erfolg!
Abstract
Die heutige moderne Implantologie ist ohne eine entsprechende präoperative prothetische Planung (Backward Planing) nicht denkbar. Die „nur“ primärstabile Insertion von Implantaten kann nicht als Erfolg definiert und gewertet werden. Patienten wünschen sich die Rehabilitation von verloren gegangenen Zähne. Diese sollen von Funktion, Ästhetik & Langlebigkeit geprägt sein. Durch dreidimensionale Bildgebung (Dicom Daten) und intraorale Scanner (STL Daten) gekoppelt mit einer Planungssoftware, lassen sich vermeintlich einfache und komplexe Fälle exakt planen und dienen der Patientenkommunikation und der eigenen Dokumentation bzw. Absicherung. Zusätzlich kann man sich OP – Schablonen konstruieren & erstellen, die jede Implantatoperation zu einem vorhersagbaren & fehlerfreien Eingriff werden lassen. Durch die immer mehr zunehmende Integration von digitalen Tools wird der beschriebene Prozess vereinfacht. Dies spart Zeit und ist ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor. Natürlich ist der analoge Weg nicht ausgeschlossen, wird aber immer mehr durch den beschriebenen digitalen Workflow ersetzt. Dies zeigt sich vor allem auch in der studentischen Ausbildung, welche auf z. B. Intraoralscanner und Chairside Lösungen basiert. Um letztendlich erfolgreich und vorhersagbar Implantatprothetisch tätig sein zu können, ist eine fundierte Ausbildung und/ oder Weiterbildung im Bereich des Backward Planings nötig und dient auch ohne implantologische Eingriffe in der Praxis zur Kommunikation mit chirurgisch tätigen Kollegen! Die Prothetik gibt im großen Feld der Implantologie den gesamten Rahmen vor.
Fazit: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!