Skip to content
Fr. 27.11.2026
09:15
- 10:45
EG | Saal 3

Live-OP: Aug­men­ta­ti­on mit­tels Scha­len­tech­nik

Drei­di­men­sio­na­le Kie­fer­kamm­re­kon­struk­ti­on mit der Split-Bone-Block-Tech­nik im ästhe­ti­schen Ober­kie­fer-Front­zahn­be­reich – 6‑Jah­res-Ver­lauf bei einer LKG-Spalt­pa­ti­en­tin

Kon­gress-Vor­schau: Live-Ope­ra­ti­on von Prof. Dr. Fouad Khou­ry, 40. DGI-Kon­gress 2026

Eli­as Jean-Jac­ques Khou­ry, Tris­tan Ham­pe, Fouad Khou­ry

Anläss­lich des 40. DGI-Kon­gres­ses (26. bis 28. Novem­ber 2026, CCH Ham­burg) demons­triert Prof. Dr. Fouad Khou­ry die Scha­len­tech­nik (Split-Bone-Block-Tech­nik) in einer Live-Ope­ra­ti­on, die von Prof. Dr. Dr. Eik Schie­gnitz mode­riert wird. Der vor­lie­gen­de Bei­trag stellt vor­ab einen ähn­li­chen Fall mit einem Nach­be­ob­ach­tungs­zeit­raum von sechs Jah­ren dar und ord­net das Ver­fah­ren in den gegen­wär­ti­gen Kennt­nis­stand ein.

Ein­lei­tung

Der ästhe­ti­sche Lang­zeit­erfolg den­ta­ler Implan­ta­te in der ästhe­ti­schen Zone des Ober­kie­fers ist unmit­tel­bar an eine ana­to­misch kor­rek­te, pro­the­tisch ori­en­tier­te drei­di­men­sio­na­le Implan­tat­po­si­ti­on gebun­den. Bei aus­ge­dehn­ter Atro­phie des Alveo­lar­fort­sat­zes ist daher eine Aug­men­ta­ti­on vor der Implan­ta­ti­on erfor­der­lich, um ein aus­rei­chen­des orts­stän­di­ges Kno­chen­la­ger zur Implan­ta­ti­on und Stüt­zung des peri­im­plan­tä­ren Weich­ge­we­bes zu schaf­fen.1 Neben einem adäqua­ten Kie­fer­kamm­vo­lu­men gel­ten eine rasche Revas­ku­la­ri­sie­rung und Inte­gra­ti­on des Trans­plan­tats als Vor­aus­set­zung für die Osseo­in­te­gra­ti­on sowie für eine lang­fris­tig sta­bi­le Hart- und Weich­ge­webs­si­tua­ti­on.2,3

Wäh­rend für die hori­zon­ta­le Aug­men­ta­ti­on eta­blier­te und vor­her­sag­ba­re Ver­fah­ren zur Ver­fü­gung ste­hen, stellt die kom­bi­nier­te hori­zon­tal-ver­ti­ka­le, drei­di­men­sio­na­le Rekon­struk­ti­on des Alveo­lar­fort­sat­zes wei­ter­hin eine der anspruchs­volls­ten Indi­ka­tio­nen der ora­len Implan­to­lo­gie dar.2,4,5 Die gesteu­er­te Kno­chen­re­ge­ne­ra­ti­on unter Ver­wen­dung nicht resor­bier­ba­rer Mem­bra­nen oder Titan­git­ter ist für die­se Indi­ka­ti­on beschrie­ben, jedoch mit einem erhöh­ten Risi­ko für Wund­de­his­zen­zen und Infek­tio­nen asso­zi­iert, das den rege­ne­ra­ti­ven Erfolg kom­pro­mit­tie­ren kann.5,6,7

Auto­ge­ner Kno­chen gilt auf­grund sei­ner osteo­kon­duk­ti­ven, osteo­ge­nen und osteo­in­duk­ti­ven Eigen­schaf­ten nach wie vor als Gold­stan­dard der drei­di­men­sio­na­len Rekon­struk­ti­on.2,8,9,10 Die intra­ora­le Ent­nah­me auto­ge­ner Trans­plan­ta­te stellt ein vor­her­sag­ba­res und kom­pli­ka­ti­ons­ar­mes Ver­fah­ren dar.2,11 Wäh­rend voll­schich­ti­ge kor­ti­ka­le Kno­chen­block­trans­plan­ta­te bei unzu­rei­chen­der Revas­ku­la­ri­sie­rung einer pro­gre­di­en­ten Resorp­ti­on unter­lie­gen2,10, bie­tet die Split-Bone-Block-Tech­nik (SBB, Syn.: Scha­len­tech­nik) dies­be­züg­lich erheb­li­che Vor­tei­le. Dadurch wird u.a. die Ober­flä­che des Trans­plan­tats ver­grö­ßert, wodurch eine schnel­le­re Revas­ku­la­ri­sie­rung und Osseo­in­te­gra­ti­on ermög­licht wird.2,12 Ergän­zen­de Weich­ge­we­be­maß­nah­men ermög­li­chen eine drei­di­men­sio­na­le Rekon­tu­rie­rung des peri­im­plan­tä­ren Gewe­bes.13

Fall­dar­stel­lung

Aus­gangs­si­tua­ti­on und Dia­gnos­tik

Eine jun­ge Pati­en­tin mit Lip­pen-Kie­fer-Gau­men­spal­te wur­de mit einem aus­ge­dehn­ten drei­di­men­sio­na­len Kno­chen­de­fekt in regio 21/22 vor­stel­lig. Im Kin­des­al­ter wur­de im Rah­men der Stan­dard­the­ra­pie die Lip­pen- sowie Gau­men­spal­te ver­schlos­sen und die Kie­fer­spal­te mit Becken­s­pon­gio­sa auf­ge­baut. Wie es in der­ar­ti­gen Fäl­len häu­fig zu beob­ach­ten ist, ent­wi­ckel­te sich im Zeit­ver­lauf eine aus­ge­präg­te Atro­phie des aug­men­tier­ten Are­als mit Aus­bil­dung eines aus­ge­dehn­ten, ästhe­tisch kom­pro­mit­tier­ten Kno­chen­de­fekts. Kli­nisch impo­nier­te eine brü­cken­pro­the­ti­sche Ver­sor­gung mit deut­lich über­kon­tu­rier­ten kli­ni­schen Kro­nen zur Kaschie­rung des Defekts (Abb. 1). Die radio­lo­gi­sche Unter­su­chung bestä­tig­te einen aus­ge­dehn­ten drei­di­men­sio­na­len ossä­ren Defekt (Abb. 2), der kli­nisch von einem aus­ge­präg­ten Weich­ge­webs­de­fi­zit beglei­tet wur­de.

Klinische Ausgangssituation mit Brückenversorgung und Gewebedefizit im Bereich der Pontics regio 21/22
Abb. 1: Kli­ni­sche Aus­gangs­si­tua­ti­on mit kon­ven­tio­nel­ler zahn­ge­tra­ge­ner Brü­cken­ver­sor­gung und deut­li­chem Gewe­be­de­fi­zit im Bereich der Pon­ti­cs regio 21/22.
Röntgenbild mit ausgedehntem dreidimensionalem Knochendefekt im Oberkiefer-Frontzahnbereich
Abb. 2: Rönt­ge­no­lo­gi­sche Aus­gangs­si­tua­ti­on mit aus­ge­dehn­tem drei­di­men­sio­na­lem Kno­chen­de­fekt.

Chir­ur­gi­sches Vor­ge­hen

Zunächst erfolg­te eine Weich­ge­webs­aug­men­ta­ti­on mit Hil­fe eines gestiel­ten Bin­de­ge­webs­lap­pens von dem Gau­men, um die Qua­li­tät und Quan­ti­tät des Weich­ge­we­bes zu ver­bes­sern. Zwei Mona­te spä­ter wur­de die Kno­chen­aug­men­ta­ti­on in Lokal­an­äs­the­sie und zusätz­li­cher intra­ve­nö­ser Sedie­rung durch­ge­führt.

Nach Dar­stel­lung des Defekts (Abb. 3) wur­de ein Kno­chen­block aus der ipsi­la­te­ra­len Retro­mo­lar­re­gi­on nach dem Micro­Saw-Pro­to­koll ent­nom­men (Abb. 4) und mit­hil­fe der Micro­Saw (Dents­ply Siro­na, Bens­heim) in zwei Hälf­ten geteilt, wodurch zwei Kno­chen­blö­cke ähn­li­cher Flä­che ent­stan­den (Abb. 5). Die so gewon­ne­nen Kno­chen­scha­len wur­den anschlie­ßend mit einem Kno­chen­scha­ber auf eine Dicke von einem Mil­li­me­ter aus­ge­dünnt, wobei eine erheb­li­che Men­ge auto­lo­ger Kno­chen­spä­ne gewon­nen wer­den konn­te. Die Scha­len wur­den mit­tels Mikro­schrau­ben (Micro Screw, Mei­sin­ger, Neuss) buk­kal und oral in regio 21/22 fixiert und bestimm­ten so die ver­ti­ka­le und hori­zon­ta­le Kon­tur des Aug­men­tats (Abb. 6). Der dazwi­schen­lie­gen­de Raum wur­de mit rei­nen auto­ge­nen Kno­chen­spä­nen auf­ge­füllt (Abb. 7).

Intraoperative Darstellung des Knochendefekts regio 21/22 mit Messsonde
Abb. 3: Intra­ope­ra­ti­ve Dar­stel­lung des Defekts.
Entnahme des retromolaren Knochenblocks mit der MicroSaw
Abb. 4: Ent­nah­me des retro­mo­la­ren Kno­chen­blocks nach dem Micro­Saw-Pro­to­koll.
Retromolarer Knochenblock, mit der MicroSaw in zwei gleich große Knochenschalen geteilt
Abb. 5: Nach Tei­lung des Blocks in zwei gleich dimen­sio­nier­ten Hälf­ten mit­hil­fe der Micro­Saw.
Knochenschalen mit Mikroschrauben bukkal und oral fixiert, bilden eine stabile Box zur Defektrekonstruktion
Abb. 6: Sta­bi­li­sie­rung der Kno­chen­scha­len mit Mikro­schrau­ben (Micro Screws) für die Bil­dung einer sta­bi­len Box zur 3D-Defekt­re­kon­struk­ti­on.
Horizontaler und vertikaler Aufbau mit Knochenspänen zwischen den Schalen, Referenzmessung mit Parodontalsonde
Abb. 7: Hori­zon­ta­ler und ver­ti­ka­ler Auf­bau; die Kno­chen­spä­ne wer­den zwi­schen die Scha­len ein­ge­bracht (Refe­renz­mes­sung mit einer Par­odon­tal­son­de).

Implan­ta­ti­on und pro­the­ti­sche Ver­sor­gung

Nach einer Ein­heil­zeit von drei Mona­ten zeig­te sich ein suf­fi­zi­ent rege­ne­rier­tes Kno­chen­la­ger, das die Inser­ti­on der Implan­ta­te in regio 21 und 22 erlaub­te. Zur inter­pa­pil­lä­ren Kon­tur­un­ter­stüt­zung erfolg­te eine Nach­aug­men­ta­ti­on mit auto­ge­nem Kno­chen, der mit­tels Tre­pan wäh­rend der Implan­tat­boh­rung gewon­nen wur­de (Abb. 8). Nach drei wei­te­ren Mona­ten erfolg­te die Frei­le­gung der Implan­ta­te in Ver­bin­dung mit einer Weich­ge­we­be­augmen­ta­ti­on. Nach Aus­for­mung des Emer­genz­pro­fils wur­de die defi­ni­ti­ve pro­the­ti­sche Ver­sor­gung ein­ge­glie­dert.

Implantatinsertion nach drei Monaten mit Nachaugmentation durch lokal gewonnenen Knochen
Abb. 8: Implan­ta­tin­ser­ti­on nach drei Mona­ten bei sta­bi­len knö­cher­nen Ver­hält­nis­sen und inter-implan­tä­rer Nach­aug­men­ta­ti­on mit lokal gewon­ne­nem Kno­chen.

Ergeb­nis nach sechs Jah­ren

Nach einem Beob­ach­tungs­zeit­raum von sechs Jah­ren prä­sen­tier­ten sich sta­bi­le, ent­zün­dungs­freie und ästhe­tisch über­zeu­gen­de peri­im­plan­tä­re Weich­ge­webs­ver­hält­nis­se (Abb. 9). Radio­lo­gisch zeig­ten sich sta­bi­le peri­im­plan­tä­re Kno­chen­ver­hält­nis­se ohne Anzei­chen einer pro­gre­di­en­ten Resorp­ti­on (Abb. 10).

Klinisches Ergebnis sechs Jahre nach prothetischer Versorgung der Implantate 21 und 22
Abb. 9: Kli­ni­sches Ergeb­nis sechs Jah­re nach der pro­the­ti­schen Ver­sor­gung der Implan­ta­te 21 und 22 mit einem har­mo­ni­sche­ren Gin­gi­va­ver­lauf als am natür­li­chen Zahn 11.
Einzelzahn-Röntgenaufnahme sechs Jahre postoperativ mit stabilen periimplantären Knochenverhältnissen
Abb. 10: Sta­bi­le peri­im­plan­tä­re Kno­chen­ver­hält­nis­se mit gut mine­ra­li­sier­tem Aug­men­tat in der Ein­zel­zahn-Rönt­gen­auf­nah­me sechs Jah­re post­ope­ra­tiv.

Ein­ord­nung und Bezug zur Live-Ope­ra­ti­on

Der doku­men­tier­te Ver­lauf ver­deut­licht, dass auch aus­ge­dehn­te drei­di­men­sio­na­le Defek­te mit­tels rein auto­ge­ner Kno­chen­trans­plan­ta­ti­on und der Split-Bone-Block-Tech­nik vor­her­sag­bar rekon­stru­iert und lang­fris­tig sta­bi­li­siert wer­den kön­nen. Die zugrun­de lie­gen­den Prin­zi­pi­en bil­den zugleich die Grund­la­ge der Live-Ope­ra­ti­on beim 40. DGI-Kon­gress in Ham­burg: intra­ora­le Kno­chen­block­ent­nah­me, Tei­lung des Blocks zur Block­ver­meh­rung, Gewin­nung von Kno­chen­spä­nen durch Aus­dün­nung der geteil­ten Kno­chen­blö­cke zur Ober­flä­chen­ver­grö­ße­rung und ver­bes­ser­ten Revas­ku­la­ri­sie­rung, ein geschütz­ter, mit auto­ge­nen Spä­nen auf­ge­füll­ter Rege­ne­ra­ti­ons­raum sowie ein abge­stimm­tes Weich­ge­we­be­ma­nage­ment.

Lite­ra­tur

  1. Misch CM. To Graft or Not to Graft? Trea­ting Ver­ti­cal Bone Defects in the Aes­the­tic Zone. Int J Oral Maxillofac Implants. 2015;30(1):202–207.
  2. Khou­ry F. Bone and Soft Tis­sue Aug­men­ta­ti­on in Implan­to­lo­gy. Ber­lin: Quint­essence Publi­shing; 2022.
  3. Misch CM. The Laza­rus Bone Graft: Revi­ta­li­zing Allo­ge­nic Bone Blocks. Dent Today. 2016;35(11):114–119.
  4. Agha­loo TL, Moy PK. Which hard tis­sue aug­men­ta­ti­on tech­ni­ques are the most suc­cessful in fur­nis­hing bony sup­port for implant pla­ce­ment? Int J Oral Maxillofac Implants. 2007;22 Suppl:49–70.
  5. Espo­si­to M, Gru­so­vin MG, Feli­ce P, Karatz­o­pou­los G, Wort­hing­ton HV, Coult­hard P. The effi­ca­cy of hori­zon­tal and ver­ti­cal bone aug­men­ta­ti­on pro­ce­du­res for den­tal implants – a Coch­ra­ne sys­te­ma­tic review. Eur J Oral Implan­tol. 2009;2(3):167–184.
  6. Cuc­chi A, Vig­nu­del­li E, Napo­li­ta­no A, Mar­chet­ti C, Cori­nal­de­si G. Eva­lua­ti­on of com­pli­ca­ti­on rates and ver­ti­cal bone gain after gui­ded bone rege­ne­ra­ti­on with non-resor­ba­ble mem­bra­nes ver­sus tita­ni­um mes­hes and resor­ba­ble mem­bra­nes. A ran­do­mi­zed cli­ni­cal tri­al. Clin Implant Dent Relat Res. 2017;19(5):821–832.
  7. Sol­d­a­tos NK, Sty­lia­nou P, Koidou VP, Angel­ov N, Yukna R, Roma­nos GE. Limi­ta­ti­ons and opti­ons using resor­ba­ble ver­sus non-resor­ba­ble mem­bra­nes for suc­cessful gui­ded bone rege­ne­ra­ti­on. Quint­essence Int. 2017;48(2):131–147.
  8. Sak­kas A, Ioan­nis K, Win­ter K, Schramm A, Wil­de F. Cli­ni­cal results of auto­log­ous bone aug­men­ta­ti­on har­ve­s­ted from the man­di­bu­lar ramus pri­or to implant pla­ce­ment. An ana­ly­sis of 104 cases. GMS Inter­di­scip Plast Recon­str Surg DGPW. 2016;5:Doc21.
  9. Gul­te­kin BA, Can­siz E, Bora­han MO. Cli­ni­cal and 3‑Dimensional Radio­gra­phic Eva­lua­ti­on of Auto­ge­nous Ili­ac Block Bone Graf­ting and Gui­ded Bone Rege­ne­ra­ti­on in Pati­ents With Atro­phic Maxil­la. J Oral Maxillofac Surg. 2017;75:709–722.
  10. Sham­s­od­din E, Houshmand B, Golab­gi­ran M. Bio­ma­te­ri­al sel­ec­tion for bone aug­men­ta­ti­on in implant den­ti­stry: A sys­te­ma­tic review. J Adv Pharm Tech­nol Res. 2019;10(2):46–50.
  11. Khou­ry F, Han­ser T. Man­di­bu­lar Bone Block Har­ve­s­t­ing from the Retro­mo­lar Regi­on: A Ten-Year Pro­s­pec­ti­ve Cli­ni­cal Stu­dy. Int J Oral Maxillofac Implants. 2015;30:688–697.
  12. Khou­ry F, Khou­ry C. Man­di­bu­lar bone block grafts: instru­men­ta­ti­on, har­ve­s­t­ing tech­ni­que and appli­ca­ti­on. J Par­odon­tol Implan­tol Ora­le. 2006;25:15–34.
  13. Khou­ry F, Hap­pe A. The pala­tal sub­epi­the­li­al con­nec­ti­ve tis­sue flap method for soft tis­sue manage­ment to cover maxil­la­ry defects: a cli­ni­cal report. Int J Oral Maxillofac Implants. 2000;15(3):415–418.

Refe­rie­ren­de

Prof. Dr. med. dent.

Fouad

Khou­ry

Ols­berg / Müns­ter