Work­shops der Gold­spon­soren

Don­nerstag, 28.11.2019

Work­shops Gold­spon­soren 10:00 - 13:00 Uhr
10:00 – 13:00
EG, Halle A1 | Raum Santa Maria

Die Sofort-Implan­ta­tion auf dem Prüf­stand – bewährt oder ris­kant?

Robert Sader (Frank­furt a. M.)
Shahram Gha­naati (Frank­furt a. M.)
Frank Schwarz (Frank­furt a. M.)
Georgia Trimpou (Frank­furt a. M.)

Dem Pati­enten bei Zahn­ver­lust mög­lichst schnell wieder mit­tels einer Sofort-Implan­ta­tion zu einer zügigen pro­the­ti­schen Rekon­struk­tion zu ver­helfen ist meist eine nahe­lie­gende Option. Doch in wel­cher Situa­tion bietet sich vor­her­sehbar eine erfolg­reiche Sofort-Implan­ta­tion an? Welche kli­ni­schen Para­meter sind zu beachten? Welche bio­lo­gi­schen Pro­zesse sind bei der Aus­hei­lung von Hart- und Weich­ge­webe zu berück­sich­tigen? Welche chir­ur­gi­schen Tech­niken haben sich kli­nisch bewährt? Welche Rolle spielt die Hard­ware? Wie sieht aktuell die wis­sen­schaft­liche Daten­lage aus? Wann und in wel­cher Form ist eine Sofort-Ver­sor­gung umsetzbar? Welche kli­ni­schen Kon­zepte sind zu emp­fehlen? Auf diese zahl­rei­chen Fragen möchte Ihnen unser Experten-Team von der Goethe-Uni­ver­sität Frank­furt mit Robert Sader, Shahram Gha­naati, Frank Schwarz und Georgia Trimpou mit ihren Aus­füh­rungen Rede und Ant­wort stehen. Sie erhalten auf Basis wis­sen­schaft­li­cher Daten kli­ni­sche Kon­zepte mit praxis-rele­vanten Tipps. Nutzen Sie die ver­füg­bare Kom­pe­tenz im Erfah­rungs­aus­tausch für Ihren Pra­xis­alltag.

Zögern Sie nicht mit einer umge­henden Anmel­dung, wir freuen uns auf Sie.

10:00 – 13:00
EG, Halle A1 | Raum Black Pearl

Work­shop ceramic.implant:
Wis­sen­schaft & Anwen­dung im Dialog

Mode­ra­tion: Jörg R. Strub

Auf Grund­lage der wis­sen­schaft­li­chen Evi­denz teilen die Refe­renten wert­volle Erkennt­nisse und infor­mieren, wie der Ein­stieg in die kera­mi­sche Implan­to­logie mit ceramic.implant erfolg­reich und ein­fach gelingt.

Wis­sen­schaft­liche Evi­denz Zir­kon­oxid­im­plan­tate – 5-Jahres Daten
Ronald Jung (Zürich, Schweiz)

Zellak­ti­vität an der Keramik-Grenz­fläche
Bar­bara Nebe (Ros­tock)

Ist eine digi­tale Abfor­mung von ceramic.implant ohne Scan­body mög­lich?
Chris­tian Wese­mann (Berlin)

Kera­mik­im­plan­tate im Kon­text der Salu­to­ge­nese und Sta­bi­lität
Wal­demar Reich (Halle a. d. Saale)

10:00 – 13:00
EG, Halle A1 | Raum Pinta

Ana­loger vs. Digi­taler Work­flow

Stefan Fickl (Fürth) und Oliver Hugo (Schwein­furt)

Ansprüche und Mög­lich­keiten der digi­talen Zukunft der Implan­to­logie – oder ist der klas­si­sche Weg doch das Mittel der Wahl?

Von der „digi­talen Praxis“ ist seit vielen Jahren die Rede und in der Tat halten nahezu auf allen Gebieten der Zahn­me­dizin digi­tale Tech­no­lo­gien Einzug in die täg­liche Praxis. Schritt für Schritt werden dabei immer wei­tere Glieder der Pro­zess­kette digi­ta­li­siert. Dabei kommt die Frage auf: Analog versus digital – ist das über­haupt der rich­tige Slogan? Ist es nicht immer eine Kom­bi­na­tion aus beiden Tech­niken, die zum Erfolg führt. So ist das digi­tale Röntgen und die digi­tale Bear­bei­tung von Abut­ments im zahn­tech­ni­schen Labor schon lange Stan­dard. Anders schaut es jedoch bei klas­si­schen zahn­me­di­zi­ni­schen Arbeiten wie z.B. Abdruck­nahme oder der Implan­ta­tion aus. Nicht alles Mög­liche ist gene­rell auch gleich­zeitig immer sinn­voll. Die Tücken ste­cken wie so oft im Detail und betreffen vor allem die manchmal unver­meid­li­chen Über­gänge zwi­schen vir­tu­ellen und realen Abschnitten des Work­flows.

Anhand ver­schie­dener Bei­spiele soll gezeigt werden, wie sich digi­tale Arbeits­ab­läufe in den Pra­xis­alltag sinn­stif­tend inte­grieren lassen. Wir wollen mit Ihnen dis­ku­tieren: bringt das rein digi­tale Arbeiten hier einen Mehr­wert oder ver­lässt man sich manchmal sogar zu stark auf das digi­tale „Fang­netz“ (z.B. bei der navi­gierten Implan­to­logie)? Freuen Sie sich auf ein paar kurz­wei­lige dis­kus­si­ons­in­ten­sive Stunden.

Mit Hands-on-Trai­ning am iTero Scanner.

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