Work­shops der Foun­ding Gold­spon­soren

Don­nerstag, 28.11.2019

Work­shops Foun­ding Gold­spon­soren 14:30 - 17:30 Uhr
14:30 – 17:30
EG, Halle A1 | Raum Santa Maria

Sekt oder Sel­ters! Stan­dard oder eine etwas andere Pra­xis­phi­lo­so­phie? Wo steht Ihre Praxis in 10 Jahren?

Mode­rator: Axel Otto (Hafenlohr)

Lernen Sie The­ra­pie­kon­zepte und Orga­ni­sa­ti­ons­struk­turen kennen, wie Sie aktiv Ihren Pra­xis­er­folg sichern können. Lernen Sie Methoden, mit denen Sie sicher in die Zukunft steuern und nicht gesteuert werden.

Alle mir nach! Wohin folgen Ihnen Mit­ar­beiter, wenn Sie selbst nicht wissen wohin es geht?
Ana Pereira (Bam­berg)

Gute Füh­rung beginnt mit der Füh­rung des eigenen Ichs. Wer bin ich, wohin will ich? Wie stehe ich zu mir selbst und wie sehe ich mich in dieser Füh­rungs­rolle? Die eigene Hal­tung zu kennen ist die Basis guter Füh­rung.

One team – One dream oder Anar­chie?
Axel Otto (Hafenlohr)

Wir zeigen Ihnen die Werk­zeuge, mit denen Sie Pra­xis­struk­turen schaffen, die nach­haltig die Praxis beein­flussen und pro­fes­sio­nelles gemein­sames Arbeiten ermög­li­chen. Und wie Sie damit den Pra­xis­alltag erleich­tern.

Das „per­fekte“ The­ra­pie­kon­zept in der implan­to­lo­gi­schen Praxis
Frank Korn­mann (Oppen­heim)

Vor allem com­pu­ter­ge­stützte 3D-Pla­nungen ermög­li­chen einen prä­zisen, vor­her­sag­baren Behand­lungs­ab­lauf in der den­talen Implan­to­logie. Gleich­zeitig wird der Aus­tausch zwi­schen Pro­thetik, Zahn­technik und dem ope­rie­renden Implan­to­logen erleich­tert! Lernen Sie den Nutzen unter­schied­li­cher The­ra­pie­me­thoden kennen.

14:30 – 15:30
EG, Halle A1 | Raum Black Pearl

Das erkrankte Implantat

Markus Schlee (Forch­heim)

  • Was ist Peri­im­plan­titis? (vs. Muko­sitis, vs. „Zemen­titis“, vs. Fehl­po­si­tio­nie­rung)
  • Kann die Ent­fer­nung des Bio­films vor­her­sagbar gelingen (Laser, Implan­tat­plastik, pho­to­dy­na­mi­sche The­rapie, Gal­vo­surge u. v. m.)
  • Kann nach erfolgter Implantat­rei­ni­gung die Hart- und Weich­ge­we­be­re­ge­ne­ra­tion durch­ge­führt werden? (Defekt­mor­pho­logie, Tech­niken, Mate­ria­lien u. v. m.)
  • Lang­zeit­erfolg „geret­teter“ Implan­tate?
15:30 – 16:30
EG, Halle A1 | Raum Black Pearl

Funk­tionen des Weich­ge­webes

Michael Stim­mel­mayr (Cham)

  • Brau­chen wir atta­ched oder kera­ti­ni­sierte Gin­giva (oder beides)?
  • Ist die Weich­ge­we­be­dicke ent­schei­dend für den Lang­zeit­erfolg von Implan­taten?
  • Hat die Weich­ge­we­be­dicke Ein­fluss auf die Sta­bi­lität des Kno­chens?
  • Mit wel­chen Maß­nahmen und zu wel­chem Zeit­punkt kann die Situa­tion des Weich­ge­webes opti­miert werden?
16:30 – 17:30
EG, Halle A1 | Raum Black Pearl

Der späte Implan­tat­ver­lust

Markus Tröltzsch (Ans­bach)

  • Unter­schiede Früh­ver­lust und Spät­ver­lust
  • Manage­ment bei spätem Implan­tat­ver­lust (Explan­ta­tion, erneute Implan­ta­tion und ggf. Aug­men­ta­tion, wenn ja wann und mit wel­chem Auf­wand?)
  • Aug­men­ta­ti­ons­tech­niken bei kom­plexen Pati­en­ten­fällen
  • Vor­her­sag­bar­keit (Pati­en­ten­kom­mu­ni­ka­tion)
14:30 – 17:30
EG, Halle A1 | Raum May­flower

Pati­en­ten­wün­sche – die Grund­lage moderner Sofort­ver­sor­gungs­kon­zepte. Wis­sen­schaft & Umset­zung: wo stehen wir heute?

Sofort­im­plan­ta­tion / Sofort­be­las­tung: Brau­chen wir das wirk­lich?
Bilal Al-Nawas (Mainz)

Die Sofort­im­plan­ta­tion wird dank Ent­wick­lungen im Bereich Implantat­hard­ware, aber auch bei guter Indi­ka­ti­ons­fin­dung immer sicherer und vor­her­sag­barer. Noch sta­biler ist die Daten­lage für die Sofort­ver­sor­gung. Inter­na­tional scheint der Trend klar zu sein: „Sofort-Kon­zepte“ liegen im Trend. Es bleibt die Frage, wie die Daten­lage wirk­lich zu beur­teilen ist. Dar­über hinaus müssen wir auch klären, welche Pati­enten davon wirk­lich pro­fi­tieren. Han­delt es sich um ein Schau­laufen oder um echte Fort­schritte in der zahn­ärzt­li­chen Ver­sor­gung?

Implan­tate: Rekon­struk­tionen in der ästhe­ti­schen Zone – die Kunst & die Wis­sen­schaf
Arndt Happe (Münster) und Vin­cent Fehmer (Genf, CH)

Im Front­zahn­be­reich des Ober­kie­fers ist das ästhe­ti­sche Ergebnis eine ent­schei­dende Deter­mi­nante für den Gesamt­erfolg der Implantat­the­rapie und bleibt den­noch eine Her­aus­for­de­rung. Neben der Osseo­in­te­gra­tion sind die rich­tige drei­di­men­sio­nale Posi­tion und eine lang anhal­tende Weich­ge­we­be­in­te­gra­tion ein Schlüs­sel­faktor für den Implan­tat­er­folg. Bio­lo­gi­sche Fak­toren wie der indi­vi­du­elle Mor­photyp, die peri­im­plan­täre Gewe­be­qua­lität und die Kno­chen­mor­pho­logie sind ent­schei­dende Fak­toren, die unsere Behand­lungs­ent­schei­dungen beein­flussen werden.

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