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Sa 26.11.2022
15:15
- 15:35
EG | Saal 3

Nicht chirurgische Therapie der Periimplantitis

  1. Welche Reduktion der Sondierungstiefe ist bei dieser Therapie reproduzierbar zu erwarten?
  2.  Beeinflussen die Form der Suprakonstruktion und das Emergenzprofil den Erfolg der Behandlung?
  3. Womit ist die effektivste antibakterielle Dekontamination am Implantat zu erreichen?

Abstract

Die Dekontamination der Implantatoberfläche gilt als entscheidender Schritt in der Behandlung und Sekundärprophylaxe periimplantärer Entzündungen. Während vor einigen Jahren die nichtchirurgische Therapie noch als wenig effizient galt, zeigen neuere Daten erfolgversprechendere Tendenzen. Aber wie voraussagbar sind diese Therapien? Sind physiko-mechanische Maßnahmen (Handinstrumente, Ultraschall, Pulverwasserstrahlgeräte oder laserunterstützte Therapien) ausreichend oder sollten adjuvante chemische Agenzien zum Einsatz kommen? Was bringen lokale und systemische Antibiotika? Welche Sondierungstiefenreduktionen können wir erwarten? Mit der Beantwortung dieser und anderer Fragen soll demonstriert werden, dass die nichtchirurgische Therapie der Periimplantitis weit mehr als nur eine vorbereitende Maßnahme für die chirurgische Intervention darstellt. Dabei werden die Ergebnisse einer aktuellen Dekontaminationsstudie präsentiert, aber auch Vorschläge für die praktische Umsetzung der Kombination mechanischer und adjuvanter antimikrobieller Maßnahmen in ein Praxiskonzept aufgezeigt.

Referierende

Nicht chirurgische Therapie der Periimplantitis

  1. Welche Reduktion der Sondierungstiefe ist bei dieser Therapie reproduzierbar zu erwarten?
  2.  Beeinflussen die Form der Suprakonstruktion und das Emergenzprofil den Erfolg der Behandlung?
  3. Womit ist die effektivste antibakterielle Dekontamination am Implantat zu erreichen?

Abstract

Die Dekontamination der Implantatoberfläche gilt als entscheidender Schritt in der Behandlung und Sekundärprophylaxe periimplantärer Entzündungen. Während vor einigen Jahren die nichtchirurgische Therapie noch als wenig effizient galt, zeigen neuere Daten erfolgversprechendere Tendenzen. Aber wie voraussagbar sind diese Therapien? Sind physiko-mechanische Maßnahmen (Handinstrumente, Ultraschall, Pulverwasserstrahlgeräte oder laserunterstützte Therapien) ausreichend oder sollten adjuvante chemische Agenzien zum Einsatz kommen? Was bringen lokale und systemische Antibiotika? Welche Sondierungstiefenreduktionen können wir erwarten? Mit der Beantwortung dieser und anderer Fragen soll demonstriert werden, dass die nichtchirurgische Therapie der Periimplantitis weit mehr als nur eine vorbereitende Maßnahme für die chirurgische Intervention darstellt. Dabei werden die Ergebnisse einer aktuellen Dekontaminationsstudie präsentiert, aber auch Vorschläge für die praktische Umsetzung der Kombination mechanischer und adjuvanter antimikrobieller Maßnahmen in ein Praxiskonzept aufgezeigt.

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