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Do 24.11.2022
10:00
- 13:00
2. OG | Saal E

Moderne Implantologie für hohe Ansprüche

  • Chirurgische Rekonstruktion von Hart- und Weichgewebe
  • Indikationsbasierter Einsatz regenerativer Biomaterialien
  • Erweiterte Indikationsstellung durch biologischen Einfluss der Hardware
  • Ästhetische und funktionelle Herausforderungen der prothetischen Versorgung

Bei Hart- und Weichgewebedefiziten haben sich neben der Verwendung von Eigenknochen verschiedene regenerative Knochenersatzmaterialien, Membranen und azelluläre dermale Matrizes zur implantologischen Kieferdefektrekonstruktion etabliert. Sie unterscheiden sich deutlich in ihren biochemischen und klinischen Eigenschaften, können aber je nach Indikationsstellung ebenfalls zu exzellenten Ergebnissen führen und dabei gleichzeitig die Patientenmorbidität erheblich reduzieren.

Für die Rekonstruktion von Ästhetik und Funktionalität, ist es von entscheidender Bedeutung diese nachhaltig periimplantär zu erhalten. Dabei haben das Makrodesign, als auch die Verbindungsgeometrie sowie ein Platform-Swtich Konzept eines Implantat-Systems einen entscheidenden Einfluss. Mit der CONELOG-Progressive-Line wurden die chirurgischen Indikationsstellungen entscheidend erweitert, wie die Sofortimplantation und offenen Sinus-OP mit minimaler Restknochenhöhe. Auch sind jetzt minimalinvasive Operationsmethoden möglich – vorhersagbar selbst bei ossär kompromittierten Situationen.
Mit Prof. Dr. Dr. Daniel Rothamel, Mönchengladbach, und Dr. Claudio Cacaci, München, haben wir zwei ausgewiesene Experten für Sie gewinnen können, welche jeweils aus wissenschaftlicher und klinischer Sicht ihre praktischen Erfahrungen mit Ihnen teilen wollen.

Moderne Implantologie für hohe Ansprüche

  • Chirurgische Rekonstruktion von Hart- und Weichgewebe
  • Indikationsbasierter Einsatz regenerativer Biomaterialien
  • Erweiterte Indikationsstellung durch biologischen Einfluss der Hardware
  • Ästhetische und funktionelle Herausforderungen der prothetischen Versorgung

Bei Hart- und Weichgewebedefiziten haben sich neben der Verwendung von Eigenknochen verschiedene regenerative Knochenersatzmaterialien, Membranen und azelluläre dermale Matrizes zur implantologischen Kieferdefektrekonstruktion etabliert. Sie unterscheiden sich deutlich in ihren biochemischen und klinischen Eigenschaften, können aber je nach Indikationsstellung ebenfalls zu exzellenten Ergebnissen führen und dabei gleichzeitig die Patientenmorbidität erheblich reduzieren.

Für die Rekonstruktion von Ästhetik und Funktionalität, ist es von entscheidender Bedeutung diese nachhaltig periimplantär zu erhalten. Dabei haben das Makrodesign, als auch die Verbindungsgeometrie sowie ein Platform-Swtich Konzept eines Implantat-Systems einen entscheidenden Einfluss. Mit der CONELOG-Progressive-Line wurden die chirurgischen Indikationsstellungen entscheidend erweitert, wie die Sofortimplantation und offenen Sinus-OP mit minimaler Restknochenhöhe. Auch sind jetzt minimalinvasive Operationsmethoden möglich – vorhersagbar selbst bei ossär kompromittierten Situationen.
Mit Prof. Dr. Dr. Daniel Rothamel, Mönchengladbach, und Dr. Claudio Cacaci, München, haben wir zwei ausgewiesene Experten für Sie gewinnen können, welche jeweils aus wissenschaftlicher und klinischer Sicht ihre praktischen Erfahrungen mit Ihnen teilen wollen.

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