Kon­zepte im Ver­gleich: „Peri­im­plan­titis“

Inter­view mit PD Dr. Ger­hard Igl­haut

 

Was macht den Wett­streit ver­schie­dener Kon­zepte bei Ihrem Thema im Augen­blick beson­ders span­nend?

Zur The­rapie der Peri­im­plan­titis gibt es aktuell noch keine wis­sen­schaft­lich fun­dierten nicht-chir­ur­gi­sche und chir­ur­gi­sche Behand­lungs­kon­zepte. Auf­grund der feh­lenden Evi­denz ist die Gegen­über­stel­lung und kri­ti­sche Beleuch­tung von kli­ni­schen Behand­lungs­stra­te­gien von hohem Inter­esse für das Audi­to­rium.

Die Ent­wick­lung neuer Mate­ria­lien und Methoden ist in der Implan­to­logie beson­ders rasant. Wird der Wett­streit es auch erlauben, die Spreu vom Weizen zu trennen?

Ich bin mir sicher, dass Neu­ent­wick­lungen zur Dekon­ta­mi­na­tion von Implan­tat­ober­flä­chen, aber auch von Mate­ria­lien por­cinen Ursprungs in der Weich- und Hart­ge­we­be­aug­men­ta­tion die Erfolgs­aus­sicht von The­ra­pie­an­sätzen erhöhen werden.

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