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Datum

Sa. 26. Nov 2022
Expired!

Uhrzeit

14:05 - 14:25

Ort

EG | Saal 3

Metall und Metallkeramik – Oldies but goldies?

  1. In wel­chen Indi­ka­tio­nen hat die Metall­ke­ra­mik evi­denz­ba­sier­te Vor­tei­le gegen­über metall­frei­en Ver­sor­gun­gen?
  2. Wie kön­nen ästhe­ti­sche Farb­ver­än­de­run­gen der peri­im­plan­tä­ren Muko­sa bei Metal­la­but­ments ver­mie­den wer­den?
  3. Ist der Ein­satz von Nicht­edel­me­tal­len (NEM) bei Implan­tat­re­kon­struk­tio­nen aus bio­lo­gi­scher Sicht gerecht­fer­tigt?
  • Abstract:

    Metallkeramische Restaurationen aus Edel- und später aus Nichtedelmetall waren lange der Standard in der Implantatprothetik. Auch Implantatabutments wurden entweder aus Titan bzw. Titanlegierungen hergestellt oder in Form von angussfähigen Edel- und Nichtedelmetall-Legierungen als individualisierte Abutments angefertigt. Ein immer größer werdender Anspruch an hochästhetische Versorgungen sowie eine allgemein zunehmende Sensibilisierung gegenüber der Verwendung von Metallen haben der Vollkeramik in der zahnmedizinischen Versorgung einen fulminanten Einzug verschafft. Aktuelle Neuentwicklungen in den kostengünstigen und effizienten CAD/CAM-Verfahren mit hochfesten Keramiken unterstützen diese Entwicklung. Dabei werden die metallkeramischen Versorgungen in den Hintergrund gedrängt. Zu Recht?
    In unserem Vortrag fassen wir für Sie die aktuellste Literatur zusammen und diskutieren, wann metallkeramische Versorgungen priorisiert werden sollten und in welchen Situationen vollkeramische Versorgungen vorzuziehen sind.

Referierende

Metall und Metallkeramik – Oldies but goldies?

  1. In wel­chen Indi­ka­tio­nen hat die Metall­ke­ra­mik evi­denz­ba­sier­te Vor­tei­le gegen­über metall­frei­en Ver­sor­gun­gen?
  2. Wie kön­nen ästhe­ti­sche Farb­ver­än­de­run­gen der peri­im­plan­tä­ren Muko­sa bei Metal­la­but­ments ver­mie­den wer­den?
  3. Ist der Ein­satz von Nicht­edel­me­tal­len (NEM) bei Implan­tat­re­kon­struk­tio­nen aus bio­lo­gi­scher Sicht gerecht­fer­tigt?
  • Abstract:

    Metallkeramische Restaurationen aus Edel- und später aus Nichtedelmetall waren lange der Standard in der Implantatprothetik. Auch Implantatabutments wurden entweder aus Titan bzw. Titanlegierungen hergestellt oder in Form von angussfähigen Edel- und Nichtedelmetall-Legierungen als individualisierte Abutments angefertigt. Ein immer größer werdender Anspruch an hochästhetische Versorgungen sowie eine allgemein zunehmende Sensibilisierung gegenüber der Verwendung von Metallen haben der Vollkeramik in der zahnmedizinischen Versorgung einen fulminanten Einzug verschafft. Aktuelle Neuentwicklungen in den kostengünstigen und effizienten CAD/CAM-Verfahren mit hochfesten Keramiken unterstützen diese Entwicklung. Dabei werden die metallkeramischen Versorgungen in den Hintergrund gedrängt. Zu Recht?
    In unserem Vortrag fassen wir für Sie die aktuellste Literatur zusammen und diskutieren, wann metallkeramische Versorgungen priorisiert werden sollten und in welchen Situationen vollkeramische Versorgungen vorzuziehen sind.

Referierende