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Datum

Fr. 25. Nov 2022
Expired!

Uhrzeit

9:45 - 10:05

Ort

EG | Saal 3

Ist der eigene Zahn das bessere Implantat?

1. Gibt es eine Indi­ka­ti­on für den kie­fer­or­tho­pä­di­schen Lücken­schluss im Front- und Sei­ten­zahn­be­reich?
2. Wann ist die Extru­si­on eines pro­the­tisch nicht mehr ver­sorg­ba­ren Zah­nes indi­ziert?
3. Ist ein kie­fer­or­tho­pä­di­scher Lücken­schluss ohne Ein­engung des Luft­we­ges mög­lich?

  • Abstract:

    Die kieferorthopädische Extrusion von Zahnwurzeln kann einfach und vorhersagbar durchgeführt werden. Es wird die Technik und die Indikation an Fallbeispielen beschrieben.

    Der kieferorthopädische Lückenschluß bei Nichtanlagen ist heute die am meisten durchgeführte und bevorzugte Methode. Oft werden dabei der Zahnbogen verkleinert und die Frontzähne retrudiert und rekliniert.
    Bei dem Thema schlafbezogene Atmungsstörungen ist wiederum der Zungenraum ein wichtiger und ganz kritischer Faktor.
    Bei Verkleinerung des Zungenraumes wird die Zunge nach dorsal verlagert und der Oropharynx eingeengt, was zur Behinderung des Atmens und damit zu Schlafproblemen führt.
    Es werden der wichtige Faktor Zungenraum, Erhaltung des Oropharynx in seiner Größe und die neuen Verankerungsmöglichkeiten in der KFO dargestellt und gegeneinander abgewägt.

Referierende

Ist der eigene Zahn das bessere Implantat?

1. Gibt es eine Indi­ka­ti­on für den kie­fer­or­tho­pä­di­schen Lücken­schluss im Front- und Sei­ten­zahn­be­reich?
2. Wann ist die Extru­si­on eines pro­the­tisch nicht mehr ver­sorg­ba­ren Zah­nes indi­ziert?
3. Ist ein kie­fer­or­tho­pä­di­scher Lücken­schluss ohne Ein­engung des Luft­we­ges mög­lich?

  • Abstract:

    Die kieferorthopädische Extrusion von Zahnwurzeln kann einfach und vorhersagbar durchgeführt werden. Es wird die Technik und die Indikation an Fallbeispielen beschrieben.

    Der kieferorthopädische Lückenschluß bei Nichtanlagen ist heute die am meisten durchgeführte und bevorzugte Methode. Oft werden dabei der Zahnbogen verkleinert und die Frontzähne retrudiert und rekliniert.
    Bei dem Thema schlafbezogene Atmungsstörungen ist wiederum der Zungenraum ein wichtiger und ganz kritischer Faktor.
    Bei Verkleinerung des Zungenraumes wird die Zunge nach dorsal verlagert und der Oropharynx eingeengt, was zur Behinderung des Atmens und damit zu Schlafproblemen führt.
    Es werden der wichtige Faktor Zungenraum, Erhaltung des Oropharynx in seiner Größe und die neuen Verankerungsmöglichkeiten in der KFO dargestellt und gegeneinander abgewägt.

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