Kon­gress­themen im Fokus: Nach­ge­fragt bei Dr. Flo­rian Steck

Dr. Flo­rian Steck zum Thema „Aus der Praxis für die Praxis: ein oral­chir­ur­gi­sches (Über­weiser-) Kon­zept“

 

Warum ist dieses Thema für implan­to­lo­gisch tätige Zahn­ärz­tinnen und Zahn­ärzte grund­sätz­lich wichtig?

In gewisser Weise kann mein Vor­trag auch eine Stand­ort­be­stim­mung für die Kol­legen selbst sein. Mache ich dies ähn­lich wie Kol­lege Steck, kann ich mir noch einen Kniff abschauen, macht er sogar etwas „falsch“/entgegen Lehr­mei­nung und hat damit trotzdem Erfolg?

Gibt es Bereiche Ihres Themas, die zur­zeit beson­ders intensiv dis­ku­tiert werden – und wenn ja, warum?

Even­tuell das Thema „all on four“.

Wo sehen Sie die Ver­knüp­fung Ihres Vor­trags zum Kon­gress­thema?

Implan­to­logie für alle“ soll meiner Ein­schät­zung nach dann nach dem KISS-Prinzip ver­laufen: „keep it safe and simple“, dies ver­suche ich zu zeigen.

Warum sollten Ihre Kol­le­ginnen und Kol­legen den 32. Kon­gress mög­lichst nicht ver­säumen?

Ich habe selbst erlebt, dass jeder „Implan­to­logie-Anfänger“, von der Indus­trie mit vielen Ver­spre­chen und „tools“ umgarnt wird, die das täg­liche Arbeiten und Implan­tieren ein­fa­cher machen sollen, die aber ehr­li­cher­weise kein Mensch braucht. Ich zeige den ein­fa­chen Ablauf diverser Implan­ta­tionen und hoffe, dass hier für jeden etwas dabei ist.

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