Kon­gress­themen im Fokus: Nach­ge­fragt bei Prof. Dr. Collin Jacobs

Prof. Dr. Collin Jacobs zum Thema „Die inter­dis­zi­pli­näre Behand­lung erwach­sener Pati­enten mit indi­vi­du­eller Kie­fer­or­tho­pädie“

 

Warum ist dieses Thema für implan­to­lo­gisch tätige Zahn­ärz­tinnen und Zahn­ärzte grund­sätz­lich wichtig?

Dieses Thema ist für implan­to­lo­gisch tätige Zahn­ärzte wichtig, da es sich mit dem inter­dis­zi­pli­nären Zeit­ab­lauf der Behand­lung implan­to­lo­gi­scher Pati­enten beschäf­tigt. Es wird gezeigt, inwie­fern eine vor­an­ge­hende Kie­fer­or­tho­pädie die Implan­ta­tion erleich­tern kann und ebenso wie gesetzte Implan­tate als Ver­an­ke­rung für die orthodon­ti­sche Zahn­be­we­gung dienen können. 

Gibt es Bereiche Ihres Themas, die zur­zeit beson­ders intensiv dis­ku­tiert werden – und wenn ja, warum?

Der Bereich Lücken­ver­sor­gung mit der Fra­ge­stel­lung: „Implantat versus kie­fer­or­tho­pä­di­scher Lücken­schluss?“ wird der­zeit intensiv dis­ku­tiert.

Wo sehen Sie die Ver­knüp­fung Ihres Vor­trags zum Kon­gress­thema?

Beson­ders erwach­sene Pati­enten benö­tigen häufig eine inter­dis­zi­pli­näre Ver­sor­gung. Daher dient der inter­dis­zi­pli­näre Aus­tausch der Kon­zep­ter­stel­lung für eine opti­male Behand­lung kom­plexer Fälle.

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