Last Minute Sight­seeing in Wies­baden

Last Minute Sight­seeing in Wies­baden
Foto: Pascal Höfig / Papay Lan­dois GmbH

Der Kon­gresstag ist vorbei, aber ins Hotel soll’s auch noch nicht gehen? Für alle Ent­de­ckungs­lus­tigen, die viel­leicht auch schon einen Tag früher anreisen, gibt es zahl­reiche Mög­lich­keiten zum spon­tanen Sight­seeing in Wies­baden!

 

Stern­schnup­pen­markt

Egal, ob man nur wenige Minuten hat oder doch etwas länger bleiben will: Auf dem Stern­schnup­pen­markt gibt es Kuli­na­ri­sches von süß bis herz­haft, Hand­werks­kunst und vieles mehr zu finden. Wer etwas mehr Zeit hat, kann unweit der Stände Eis­laufen gehen oder mit dem Rie­senrad fahren. Auch eine Krippe mit hand­ge­fer­tigten Figuren gibt es zu bestaunen. Wieso also nicht den Kon­gress mit gebrannten Man­deln Revue pas­sieren lassen?

Last Minute Sight­seeing in Wies­baden
Foto: Pascal Höfig / Papay Lan­dois GmbH

Ner­oberg­bahn

Der Ner­oberg gehört zu den belieb­testen Aus­flugs­zielen in Wies­baden. Und das hat seinen Grund: Von hier aus hat man näm­lich einen ein­zig­ar­tigen Blick über die Stadt. Wer diesen Aus­blick genießen will, sollte unbe­dingt mal mit der Ner­oberg­bahn fahren. Die Fahrt vom Tal bis auf den Berg dauert nur knapp vier Minuten und ist damit per­fekt als Last Minute Ziel geeignet.

Last Minute Sight­seeing in Wies­baden
Foto: Pascal Höfig / Papay Lan­dois GmbH

Die THer­mine Bahn

Wer etwas mehr Zeit mit­bringt, kann an einer Rund­fahrt durch die Stadt mit der THer­mine Bahn teil­nehmen. Die “Tour de Wies­baden” startet am Markt und führt die Besu­cher am pracht­vollen Kur­haus, dem hes­si­schen Staats­theater, dem Stadt­schloss und vielen wei­teren Sehens­wür­dig­keiten vorbei. An der rus­sisch-ortho­doxen Kirche mit ihren gol­denen Zwie­bel­türmen und der Ner­oberg­bahn kann man die Gele­gen­heit nutzen, Wies­ba­dens High­lights auf eigene Faust zu erkunden und die Fahrt später fort­zu­setzen. Für die Tour sollte man min­des­tens 50 Minuten ein­planen.

Last Minute Sight­seeing in Wies­baden
Foto: Pascal Höfig / Papay Lan­dois GmbH

Größte Kuckucksuhr der Welt

Wer glaubt, Kuckucks­uhren gäb’s nur im Schwarz­wald, liegt falsch. Denn auch in Wies­baden gibt es eine, die bis zur Jahr­tau­send­wende sogar die größte ihrer Art war. Die Uhr samt gefie­dertem Bewohner aus Holz wurde 1946 an die Fas­sade eines Sou­ve­nir­ge­schäfts ange­bracht. Seitdem zeigt sich der Kuckuck zu jeder vollen und halben Stunde zwi­schen 8 und 20 Uhr

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