High­lights auf dem Stern­schnup­pen­markt

High­lights auf dem Stern­schnup­pen­markt
Foto: Pascal Höfig

Wenn der Geruch gebrannter Man­deln, Maronen und Glüh­wein in der Luft liegt, ist es wieder soweit: Der Wies­ba­dener Stern­schnup­pen­markt öffnet am 27. November seine Pforten. Pünkt­lich zum 32. Kon­gress der DGI! Auch in diesem Jahr lohnt es sich, bei den 130 Ständen auf dem Schloss­platz zwi­schen Rat­haus und Stadt­schloss vor­bei­zu­schauen. Welche High­lights wohl hier auf die Besu­cher warten?

 

Rie­senrad und Win­ter­stubb

In Wies­baden kann man den Weih­nachts­markt vom Boden oder aus 45 Metern Höhe bewun­dern. Das Rie­senrad offen­bart einen gran­diosen Aus­blick über die zahl­rei­chen Stände und die fest­lich beleuch­tete Innen­stadt. Am Fuße des Rads findet man die Win­ter­stubb, welche Handkäs, Äppler und das Leckerste aus “Dippe und Fass” anbietet.

Schlitt­schuh fahren am Staats­theater

Etwas abseits des Stern­schnup­pen­markts, aber den­noch einen Besuch wert, ist die öffent­liche Frei­luft-Eis­bahn der hes­si­schen Lan­des­haupt­stadt. Nur wenige Schritte von den Ständen ent­fernt und mit Blick auf das Staats­theater kann man hier ein paar Runden drehen.

Weih­nachts­baum und Krippe

Der glit­zernde Höhe­punkt ist natür­lich der Weih­nachts­baum. Mit fast 30.000 Glüh­birnen ver­ziert, ist der Baum ein wahres Pracht­stück. Direkt daneben kann man die Weih­nachts­krippe mit lebens­großen Figuren aus Holz bestaunen. Neben Maria, Josef und dem Jesus­kind sind außerdem die hei­ligen drei Könige und Engel zu sehen. Jede der Figuren ist hand­ge­fer­tigt und damit ein echtes Unikat.

Kerzen gestalten & Orgel­kon­zert

Wer nach all den Lecke­reien und Attrak­tionen noch Lust auf mehr hat, sollte sich einmal das Ver­an­stal­tungs­pro­gramm rund um den Stern­schnup­pen­markt anschauen. Denn wann kann man schon mal Kerzen selbst gestalten oder Tan­nen­baum­plätz­chen kunst­voll in Szene setzen? Ein viel­fäl­tiges Kul­tur­pro­gramm ist auch geboten: Von Touren durch das weih­nacht­liche Wies­baden bis hin zum Orgel­kon­zert.

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