Kon­gress­themen im Fokus: Nach­ge­fragt bei ZTM Björn Roland

ZTM Björn Roland geht im Forum Implan­tat­pro­thetik & Zahn­technik am Samstag der Frage nach, wo die ent­schei­denden Schnitt­stellen liegen und wie viel Digi­ta­li­sie­rung für den Erfolg einer Implantat­the­rapie not­wendig ist.

Warum ist dieses Thema für implan­to­lo­gisch tätige Zahn­ärz­tinnen und Zahn­ärzte grund­sätz­lich wichtig?
Bei aller Wich­tig­keit einer kor­rekten Implan­ta­tion und eines Kno­chen­auf­baus nach State of the Art zählt für den Pati­enten natür­lich letzt­end­lich das pro­the­tisch-zahn­tech­ni­sche Ergebnis, das was er oder sie zur Schau trägt. Umso wich­tiger ist es, Pati­en­tinnen und Pati­enten auch mit State of the Art Kon­zepten in der Pro­thetik zu ver­sorgen. Es geht um Fragen von Mate­rial und Kon­zepten wie ver­schrauben oder zemen­tieren, es geht um Prä­zi­sion und natür­lich um die Mög­lich­keiten und Grenzen digi­taler Hilfs­mittel. Das Thema Digi­ta­li­sie­rung ist in aller Munde und es gibt wenige Bereiche, in denen so viel über­trieben oder ver­ein­facht dar­ge­stellt wird wie bei diesem Thema.

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