Kon­gress­themen im Fokus: Nach­ge­fragt bei Priv.-Doz. Dr. Markus Schlee

Priv.-Doz. Dr. Markus Schlee nimmt unter dem Titel „Wenn Dich das Titan anlacht“ ästhe­ti­sche Kom­pli­ka­tionen im Hart- und Weich­ge­webs­ma­nage­ment in der Ple­nar­sit­zung zum Thema Ästhetik am Freitag ins Visier

 

Warum ist dieses Thema für implan­to­lo­gisch tätige Zahn­ärz­tinnen und Zahn­ärzte grund­sätz­lich wichtig?
Implan­to­logie ist eine aus­ge­reifte Behand­lungs­me­thode. Das Manage­ment von Kom­pli­ka­tionen jedoch ist noch immer eine Her­aus­for­de­rung. Natür­lich müssen Kom­pli­ka­tionen gelöst werde, aber klüger ist es, sie zu ver­meiden. Das wird ein Schwer­punkt des Vor­trages sein.

Gibt es Bereiche Ihres Themas, die zur­zeit beson­ders intensiv dis­ku­tiert werden – und wenn ja, warum?
Das Decken expo­nierter Ober­flä­chen von Bak­te­rien ist eine Her­aus­for­de­rung. Der Grund ist der nur unge­nü­gend ent­fern­bare Bio­film. Eine neue gal­va­no­elek­tri­sche Methode wird gezeigt werden.

Wo sehen Sie die Ver­knüp­fung Ihres Vor­trags zum Kon­gress­thema?
Indi­vi­du­elle und vor­ge­hens­in­du­zierte Risiken können den Rück­gang von Hart- und Weich­ge­weben ver­ur­sa­chen. Per­so­na­li­sierte, Indi­vi­duen bezo­gene Vor­ge­hens­weisen redu­zieren das Risiko für den Pati­enten.

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