Kon­gress­themen im Fokus: Nach­ge­fragt bei Dr. Kathrin Becker

Dr. Kathrin Becker beleuchtet die DVT-Tech­no­logie und deren kli­ni­sche Rele­vanz am Samstag im Forum der Nexte Genera­tion

 

Warum ist dieses Thema für implan­to­lo­gisch tätige Zahn­ärz­tinnen und Zahn­ärzte grund­sätz­lich wichtig?
Durch DVT Auf­nahmen kann die indi­vi­du­elle drei­di­men­sio­nale Kno­chen­kon­fi­gu­ra­tion bei der implan­to­lo­gi­schen Pla­nung berück­sich­tigt und somit eine pati­en­ten­spe­zi­fi­sche Pla­nung best­mög­lich erreicht werden. (Ultra-)low dose Pro­to­kolle ermög­li­chen es heute, die Dosis einer DVT Auf­nahmen sehr stark her­ab­zu­setzen (unter­halb der eines OPTGs). Im Rahmen der Prä­sen­ta­tion sollen die Teil­nehmer die Prin­zi­pien der Dosis­re­duk­tion und das Ver­ständnis erwerben, um ent­scheiden zu können, bei wel­chen Indi­ka­tionen und für welche Pati­enten dosis­re­du­zierte Auf­nahmen indi­ziert sind und welche Genau­ig­keit diese Auf­nahmen auf­weisen.

Gibt es Bereiche Ihres Themas, die zur­zeit beson­ders intensiv dis­ku­tiert werden – und wenn ja, warum?
Wie ist die recht­liche Situa­tion zu bewerten, wenn keine prä­ope­ra­tive DVT Auf­nahme ange­fer­tigt wurde, durch diese jedoch Kom­pli­ka­tionen hätten ver­mieden werden können?

Wo sehen Sie die Ver­knüp­fung Ihres Vor­trags zum Kon­gress­thema?
Per­so­na­li­sierte Implan­to­logie lässt sich nur durch per­so­na­li­sierte und indi­vi­du­elle Dia­gnostik errei­chen. Hierzu zählt die DVT.

X
X